Evolutionspädagogik für Kinder und Jugendliche

Fühlt sich die Schu­le für dei­ne Kind ein­fach nur müh­sam an? Ist es ge­stresst und kommt nicht zur Ru­he? Kämpft dein Kind mit Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­men oder Lern­schwie­rig­kei­ten? Ist es zap­pe­lig, ag­gres­siv oder zieht es sich zu­rück?

Ge­mein­sam und spie­le­risch ma­chen wir uns auf die Su­che nach den un­ent­deck­ten Be­ga­bun­gen dei­nes Kin­des und för­dern sei­ne in­di­vi­du­el­len Fä­hig­kei­ten. Mit ge­ziel­ter Be­we­gung trai­niert dein Kind sei­ne Wahr­neh­mung und da­mit sein Ver­hal­ten. In­dem wir dei­nem Kind hel­fen, sei­ne Stär­ken zu er­ken­nen und zu nut­zen und sei­ne Schwä­chen zu ak­zep­tie­ren, ge­ben wir ihm ein wich­ti­ges Werk­zeug zur Hand, sei­ne Her­aus­for­de­run­gen künf­tig bes­ser zu meis­tern.

Ger­ne un­ter­stüt­ze ich dich als El­tern­teil auch da­bei, dei­ne ei­ge­nen Schul- und Lern­erfah­run­gen auf­zu­ar­bei­ten. Da­durch ge­winnst du Di­stanz und kannst dein Kind im Schul- und Lern­all­tag bes­ser und ge­las­se­ner un­ter­stüt­zen.

An­wen­dungs­ge­bie­te bei Kin­dern

    • Schüch­tern­heit
    • Ängs­te
    • Nä­gel­kau­en
    • Bett­näs­sen
    • Pro­ble­me in­ner­halb v. Grup­pen
    • Ag­gres­si­ves Ver­hal­ten
    • ADHS
    • Prü­fungs­angst
    • Le­se- und Re­chen­schwä­che
    • «Toll­pat­schig­keit»​
    • Stö­rung der Sprach­ent­wick­lung
    • Un­ter­stüt­zend zur Lo­go­pä­die, Er­go­the­ra­pie und Psy­cho­mo­to­rik
    • Lö­sen von emo­tio­na­lem Stress durch un­er­war­te­te Er­eig­nis­se
    • Durch Stress aus­ge­lös­te kör­per­li­che Re­ak­tio­nen (Schmer­zen, Ticks, Re­ak­tio­nen der Haut etc.)
    • Ge­burts­trau­ma lö­sen

An­wen­dungs­ge­bie­te bei Ju­gend­li­chen

    • Kon­zen­tra­ti­ons­schwie­rig­kei­ten
    • Le­se-/Recht­schreib­schwä­che
    • Lern­schwie­rig­kei­ten
    • Null-Bock-Hal­tung
    • Dyskakulie/Rechenschwäche
    • Kör­per­li­che Un­be­hol­fen­heit
    • Prü­fungs­angst
    • Haus­auf­ga­ben sind ei­ne Last
    • Pro­ble­me in der Grup­pe
    • Ängs­te
    • Ag­gres­si­ves Ver­hal­ten
    • Black­outs
    • Lö­sen von emo­tio­na­lem Stress, Schul­stress oder un­er­war­te­te Er­eig­nis­se
    • Durch Stress aus­ge­lös­te kör­per­li­che Re­ak­tio­nen wie Schmer­zen, Ticks, Haut­aus­schlä­ge

Ab­lauf

In­di­vi­du­el­le Be­ra­tung und An­lei­tung

Ei­ne Be­ra­tung dau­ert 60 Mi­nu­ten. Da­zu tref­fen wir uns in mei­ner Be­ra­tungs­pra­xis oder ger­ne auch mal in der Na­tur. Kin­der und Ju­gend­li­che wer­den von dir als El­tern­teil be­glei­tet. Je­de Be­ra­tung ist in sich ab­ge­schlos­sen. Du ent­schei­dest zu­sam­men mit dei­nem Kind, ob wei­te­re Ter­mi­ne not­wen­dig sind. Mei­ne Er­fah­rung zeigt, dass zwei bis drei Sit­zun­gen sinn­voll sind. Die Be­zah­lung er­folgt bar oder per Twint im An­schluss an die Be­ra­tung.

Im Ge­spräch und mit ge­ziel­ten Übun­gen ver­su­chen wir, die Ur­sa­che der Blo­cka­de zu er­ken­nen. An­schlies­send füh­ren wir Be­we­gungs­übun­gen durch, die zu Hau­se mü­he­los wie­der­holt wer­den kön­nen.

Spie­le­ri­scher An­satz

Bei Kin­dern fin­den wir spie­le­risch her­aus, wel­che Be­we­gungs­ab­läu­fe noch nicht voll­stän­dig in­te­griert sind. Ziel ist es, dir als El­tern­teil im An­schluss prak­ti­sche und leicht um­setz­ba­re Tipps für den All­tag mit­zu­ge­ben, da­mit sich dein Kind spie­le­risch wei­ter­ent­wi­ckeln kann und du den Zu­sam­men­hang der Be­we­gung und der Ge­hirn­ent­wick­lung ver­stehst.

Mit Leich­tig­keit zum Ziel

Da un­ser Ge­hirn un­ter­schied­lich lan­ge braucht, um neue Er­fah­run­gen dau­er­haft zu spei­chern, soll­ten die Übun­gen über ei­nen ge­wis­sen Zeit­raum re­gel­mäs­sig wie­der­holt wer­den. Wich­tig bei den Übun­gen ist, dass al­les oh­ne Druck und Zwang ab­läuft. Kin­der und Ju­gend­li­che ent­schei­den selbst, wann sie die Übun­gen ma­chen wol­len. Als El­tern­teil er­in­nerst du dei­ne Toch­ter oder dei­nen Sohn le­dig­lich dar­an und über­nimmst die Rol­le des Mo­ti­va­tors.

Um schu­li­schen Her­aus­for­de­run­gen bes­ser zu be­geg­nen, kann es sinn­voll sein, dass ich ei­ne Un­ter­richts­stun­de be­su­che. Dies er­for­dert je­doch das Ein­ver­ständ­nis der Lehr­per­so­nen, der Ler­nen­den und der El­tern.