Evolutionspädagogik® kurz erklärt
Die Evolutionspädagogik bildet einen Bogen zwischen neurologischen Erkenntnissen und der Wissenschaft von Bildung und Erziehung. Das am Institut für Praktische Pädagogik® in München speziell entwickelte Modell der Evolutionspädagogik® bietet ein neues Beratungs‑, Trainings- und Bewegungskonzept bei Lern- und Verhaltensproblemen. Über 800 Beratungspraxen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz praktizieren nach dieser Methode.
Stress hinterfragen – Der Weg aus dem Ungleichgewicht
Stress wirkt sich auf unser körperliches Wohlbefinden aus und kann negative Emotionen zur Folge haben. Unter Stress verlangsamt sich unsere Lösungskompetenz oder wird sogar unmöglich. Stress kann uns den Weg zu den Ursachen von Lern- und Kommunikationsschwierigkeiten und damit auch zur Lösung weisen. Wir fragen daher lieber «Ist der Ablauf stressbesetzt? Und wenn ja, wie und wo?».
Evolutionspädagogik® verstehen
Das Konzept der «Evolutionspädagogik» schult schnelles Erkennen und Verstehen sowie das Bewusstsein für das, was hinter dem explizit Gesagten und den Erscheinungsbildern steckt. Sie bietet einen Schlüssel zur Erklärung und Reaktion menschlichen Verhaltens.
«Was hast du tatsächlich gesehen und gehört?»
Verhalten wird vor allem als Produkt von Wahrnehmung, Gehirnvernetzungen und neurologischen Blockaden verstanden und nicht oberflächlich interpretiert, bewertet oder sogar verurteilt.
Sprache und Bewegung – wo die Sprache versagt, hilft Bewegung
Aus Sprache wird Bewegung. Aus Bewegung wird Fähigkeit. Bewegung schafft Verknüpfungen im Gehirn. Kinder lernen sehr stark durch Bewegung. Über Bewegung und Bewegungsabläufe trainiert das Kind seine Wahrnehmung. Und Wahrnehmung ist die Basis für Verhalten. Darin liegt der Zusammenhang zwischen der sprachlichen Beschreibung von Problemen und speziellen Bewegungsabläufen.